Beiträge in den Medien
Startaufstellung für den Wahlkampf.

Landbote, 26.06.2011

Lilith Hübscher liegt auf Platz 7 der Grünen-Liste, der direkte Sprung ins Parlament wäre von dort aus allerdings überraschend. Hübscher kann sich mit einem guten Resultat aber für ein Nachrücken in Position bringen...

Hier geht es zum Text...

 
Sie machen Politik für die Region.

Landbote, 10. 05. 2011

Die Region Winterthur ist im neuen Kantonsrat mit 8 Frauen und 25 Männern vertreten: 13 wurden in der Stadt Winterthur gewählt...

Hier geht es zum Text...

 
Sprachenfrage im Kindergarten.

Stadtanzeiger, 26. 04. 2011

Wer heutzutage den Kindergarten besucht, lernt Hochdeutsch und Schweizerdeutsch. Die Kindergärtnerinnen können ihre Sprache je nach Zusammensetzung der Klasse anpassen. Eine
Volksinitiative fordert nun, dass im Kindergarten im Kanton Zürich Mundart gesprochen wird. Die Initiative wird vom Kantons- und Regierungsrat nicht unterstützt. les.

 ... Es braucht kein faktisches Verbot der Standardsprache im Kindergarten, damit wir weiterhin «Rüebli» sagen und schreiben. Und vor allem: Das Kind steht im Fokus – nicht Bürokratie und Parteienpropaganda! Ich empfehle Ihnen ein Nein zur Mundartinitiative.

Hier geht es zum Text...

 
Die Grünen nominieren einen "total motivierten Wahlkämpfer" für den Ständerat.

Tages Anzeiger, 20. 04. 2011

Klarer als erwartet haben die Grünen Balthasar Glälli zum Ständeratskandidaten erkoren. Jungstar Bastien Girod hatte keine Chance.
Die Gestaltung der Nationalratsliste nach dem Zebrasystem - Stadt/Land und Mann/Frau - ergab auf den ersten Plätzen folgendes Ergebnis: Marlies Bänziger, Daniel Vischer, Katharina Prelicz-Huber, Bastien Girod, Ornella Ferro (Uster), Balthasar Glättli, Lilith Hübscher (Winterthur) und Hans Läubli (Affoltern a. A.).
 
 
Die Königin wurde nicht gewählt.

Landbote, 14. 04. 2011


Absolut am meisten Panaschierstimmen erhielten Philipp Kutter, gefolgt von Gerhard Fischer und Lilith Hübscher aus Winterthur.

Hier geht es zum Text...

 
Grossstadt und grösste Landgemeinde.

Landbote, 24.03.2011

Der «Landbote» wurde gegründet, um als Stimme der Landschaft den Stadtzürcher Herren die Meinung zu sagen. Haben sich die alten Fronten aufgelöst? Hat Winterthur – nun selbst Grossstadt – in der Kantonspolitik gar die Seite gewechselt?

Die grüne Winterthurer Kantonsrätin Lilith Hübscher sagt es unverblümt: «Manchmal behandeln uns die Stadtzürcher als Landeier – im Parlamentsbetrieb und auch in unserer Fraktion.» Auch wenn die Stadt-Land-Rhetorik häufig bloss für Sticheleien benutzt werde: Ab und zu hätten die Hauptstädter die Tendenz, die kleineren Gemeinden als «Provinz» zu betrachten. Hübscher findet deshalb, dass Lokalpatriotismus auch heute noch nötig sei, damit eine Region im Kantonsrat nicht zu kurz komme. Und Winterthur habe manchmal immer noch die traditionelle Rolle als «grösste Landgemeinde » des Kantons.

Hier geht es zum Text...

 
Mehr …
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 107 - 177 von 177