Beiträge in den Medien
Grossstadt und grösste Landgemeinde.

Landbote, 24.03.2011

Der «Landbote» wurde gegründet, um als Stimme der Landschaft den Stadtzürcher Herren die Meinung zu sagen. Haben sich die alten Fronten aufgelöst? Hat Winterthur – nun selbst Grossstadt – in der Kantonspolitik gar die Seite gewechselt?

Die grüne Winterthurer Kantonsrätin Lilith Hübscher sagt es unverblümt: «Manchmal behandeln uns die Stadtzürcher als Landeier – im Parlamentsbetrieb und auch in unserer Fraktion.» Auch wenn die Stadt-Land-Rhetorik häufig bloss für Sticheleien benutzt werde: Ab und zu hätten die Hauptstädter die Tendenz, die kleineren Gemeinden als «Provinz» zu betrachten. Hübscher findet deshalb, dass Lokalpatriotismus auch heute noch nötig sei, damit eine Region im Kantonsrat nicht zu kurz komme. Und Winterthur habe manchmal immer noch die traditionelle Rolle als «grösste Landgemeinde » des Kantons.

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Grüne: Nachhaltigkeit fördern

Stadtanzeiger, 08. 03. 2011

Die Grüne Stadt Winterthur will an den Kantonsratswahlen einen Sitz dazugewinnen. Ihre  Wahlkampfthemen beschäftigen sich mit einer effizienten Zukunft.

Winterthur: Die Grüne Stadt Winterthur will die junge Generation für die Politik motivieren. Ein Zeichen setzen sie mit ihrem Spitzenkandidaten Martin Neukom (Jahrgang 1986), Präsident Junge Grüne Schweiz, gefolgt von den  bisherigen Kantonsräten Lilith Hübscher (1963) und Martin Geilinger (1956). Am 3. April will die Partei neben den
zwei bisherigen noch einen dritten Sitz erreichen.

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Winti grün

 P.S. 08/2011

Jung ist auch bei den Grünen in Winterthur ‘in’. Die Liste wird vom Junggrünen Martin Neukom vor den beiden Bisherigen Lilith C. Hübscher und Martin Geilinger angeführt. Im Zentrum der Medienorientierung stand die Ökologie.

Koni Loepfe

Lilith C. Hübscher nannte zwei Schwerpunkte: Biodiversität und Landwirtschaft. Betreibt man keine unsachgemässe Intensivlandwirtschaft (der Furtbach etwa kann wegen zuviel an Nitrat für die Bewässerung von Gemüse nicht benutzt werden), so sieht sie mit sehr guten Gründen die Landwirtschaft als eine Stütze der Biodiversität – und umgekehrt. Sie setzt sich für genügend Fruchtflächen und für die beiden Saatgutkompetenzzentren in Hombrechtikon und Rheinau ein.

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Schräge Vögel

Winterthurer Zeitung, 02.03.2011

Grüne PolitikerInnen wurden von politisch interessierten Menschen in der Vergangenheit schon oft als «Schräge Vögel» bezeichnet! Die Grünen haben an dieser saloppen Bezeichnung offensichtlich ihren Gefallen gefunden. Um die Aufmerksamkeit im derzeit laufenden Kantonsrats-Wahlkampf auf sich zu lenken, laden Lilith C. Hübscher und André Weiss mit einer bunten Vogel-Postkarte zur Exkursion «Schräge Vögel» mit witzig­wissenswerten Anekdoten zu Winterthurs Vogelwelt. Wer wissen will, wie die Winterthurer Grünen wirklich zwitschern, trifft sich am kommenden Samstagmorgen um 10.30 Uhr beim Eingang zur Stadtkirche. Wer statt Vogel- oder Polit gezwitscher lieber Orgelklänge hat, soll bei der amüsanten Exkursion trotzdem auf seine Rechnung kommen. Auf den bunten Einla­dungskarten sind nämlich auch Oliver Messiaen und Tina Zweimüller (Orgel) angekündigt.

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Der junge Grüne auf Platz eins.

Landbote, 02.03.2011

... Die 47-jährige Bioland-Fachfrau Hübscher - seit fünf Jahren im Kantonsrat - will sich weiterhin für Biodiversität und den Erhalt fruchtbarer Böden einsetzen. "Wegen der unsachgemässen Intensivlandwirtschaft ist heute der Nitratgehalt bestimmter Gewässer so hoch, dass selbst Gemüsebauern das Wasser nicht brauchen können." ...


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Wenig Hilfe für gentechfreies Saatgut.

Limmattaler Zeitung, 07. 02. 2011

Regierungsrat Ausweichender Bericht zu möglichen Fördermassnahmen

Was tut der Kanton Zürich zugunsten der gentechnikfreien Landwirtschaft? Das wollte der Kantonsrat vom Regierungsrat wissen. Er überwies im Januar 2009 ein Postulat von Lilith Hübscher (Grüne, Winterthur), Gerhard Fischer (EVP, Bäretswil) und Susanne Rihs (Grüne, Glattfelden) mit dem Auftrag, es sei zu prüfen, mit welchen Massnahmen gesetzgeberischer und finanzieller Art er den Anbau und die Entwicklung von Saatgut für eine gentechnikfreie Landwirtschaft unterstützen, fördern und schützen kann».

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