Wahlk(r)ampf

Winterthurer Zeitung, 12. 10. 2011

NATIONALRATSWAHLEN: Welche WinterthurerInnen könnten es schaffen?



 Politikerinnen und Politiker, Parteizentralen und Wahlkom­missionen drehen langsam aber sicher «im roten Bereich», das Publikum findet den Wahlkampf «eher mühsam». Wer hinschaut, findet durchaus Unterschiede: Während die meisten eher auf einen konventionellen Wahl­kampf setzen, gibt es durchaus auch Originelles und Persönli­ches zu entdecken, gerade bei KandidatInnen aus Winterthur.


Die (bereits schon stattliche) Winterthurer Deputation im Nationalrat könnte durchaus noch wachsen ...



kra.- Gut ein Fünftel der 34 Zürcher NationalrätInnen der letzten vier Jahre stammt aus Winterthur: Mar­lies Bänziger, Jacqueline Fehr, Chantal Galladé, Markus Hutter, Maja Ingold, Daniel Jositsch und Natalie Rickli. Aus der engeren Re­gion kommen Max Binder (Illnau­Effretikon) und Jürg Stahl (Brüt­ten) dazu. Keine(r) von ihnen muss sich ernsthaft Sorgen um die Wie­derwahl machen – man darf also davon ausgehen, dass unsere Re­gion weiterhin gut und parteipoli­tisch vielfältig (SVP, FDP, EVP, Grüne, SP) im Nationalrat vertre­ten sein wird. Doch es könnten durchaus noch mehr werden: Aus­sichtsreich positioniert sind in ers­ter Linie Lilith Hübscher (Grüne) und Nik Gugger (EVP). Beide peilen (mindestens) den ersten Ersatzplatz an – mit der Aussicht, allenfalls im Laufe der nächsten Legislatur nach­rücken und in vier Jahren mit dem Etikett «bisher» antreten zu kön­nen.


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