Pressespiegel
Ein Hauch Bergluft im Ratssaal

Neue Zürcher Zeitung, 09. 09. 2013

Die Teilrevision des kantonalen Landwirtschaftsgesetzes ist faktisch unter Dach und Fach. Der Rat ist der Kommission ausser in einem Punkt gefolgt, bei dem SVP und Grüne für einmal zusammenspannten.

Stefan Hotz
Wenn es um Hangbeiträge und die Sömmerung von Rindvieh geht, denkt man erst an das Bundeshaus. Am Montag hat sich aber auch der Zürcher Kantonsrat ausgiebig mit Landwirtschaft befasst. Mehrere Mitglieder der vorberatenden Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK), die sich primär mit Steuern und Gebühren befasst, räumten ein, dass die Revision des Landwirtschaftsgesetzes ihnen Einblick in eine wenig bekannte Realität geboten habe.

Grüne SVP-GP-Allianz
Umstrittenster Punkt waren die Hang- und Sömmerungsbeiträge. Sie hatten unter anderem die Revision ausgelöst. Heute verdoppelt der Kanton automatisch die Bundesbeiträge; diese werden ab 2014 ausgebaut. Der Umfang ist überschaubar: Mit gut 2 Millionen Franken im Jahr schlagen im Kanton die Hangbeiträge zu Buche, die Sömmerung mit etwa 100 000 Franken. Der Regierungsrat und eine knappe WAK-Mehrheit wollten den Automatismus durch eine Kann-Formulierung ersetzen. SVP und GP entgegneten, so falle das Geld früher oder später einem Sparprogramm zum Opfer. Sie forderten verbindlich einen Zustupf des Kantons von 75 Prozent des Bundesbeitrags.
Damit werde ein echter Mehrwert für die Biodiversität geschaffen, erklärten Martin Haab (svp., Mettmenstetten) und Lilith Hübscher (gp., Winterthur)...

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Grüne und SVP retten gemeinsam die Magerwiesen

Tages Anzeiger, 09. 09. 2013

Um ihre Ziele zu erreichen, setzt die Öko-Partei auf einen ungewohnten Partner.

Es war ein ganzer Wiesenblumenstrauss von Ideen für eine ökologischere Zürcher Landwirtschaft, den Lilith Claudia Hübscher (Grüne, Winterthur) gestern im Kantonsrat präsentierte. Doch der Rat zerzauste einen Vorschlag nach dem anderen. Durchsetzen konnte sie sich einzig bei den Beiträgen für Sömmerung und Hangbewirtschaftung. Diese wollten die Grünen erhalten und hatten dabei die SVP auf ihrer Seite.

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Subventionsabbau am Hang verhindert

Landbote, 09. 09. 2013

Der Kantonsrat hat die Revision des Landwirtschaftsgesetzes durchberaten. Ein Vorstoss von SVP und Grünen hat die Subvention für das Mähen an Hanglagen und die Sömmerung von Tieren auf der Alp gesichert. Weiterhin möglich sein sollen Subventionen für Reben.

 

Unkonventionell leitete Lilith Hübscher (Grüne, Winterthur) ihr Votum ein: mit dem Gesang der Feldlerche, den sie ab ihrem Smartphone vorspielte. Der Vogel gelte als Symbol für eine gute Ernte, erklärte die Ornithologin. Er frisst Insekten, Spinnen und Schnecken und hilft so mit, das Feld schädlingsfrei zu halten. Der Brutatlas 2008 weist noch vier Reviere von Feldlerchen im Kanton Zürich aus, bei der vorletzten Erhebung 25 Jahre zuvor waren es 83. Hübscher stellte in der gestrigen Debatte um die Revision des Landwirtschaftsgesetzes eine ganze Reihe von Anträgen, damit der Kanton ökologische Anreize setze und so Lebensräume wie jenen der Feldlerche befördere. Ohne grossen Erfolg. Immerhin mit einem Antrag setzte sie sich aber durch – mit Hilfe der SVP...

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Ein klares Zeichen oder falsche Hoffnungen?

Landbote, 18. 05. 2012

Wenn es nach den Grünen geht, sollen Landwirtschaftsland und Flächen von besonderer ökologischer Bedeutung im Kanton Zürich besser geschützt werden.

In den letzten 25 Jahren sei im Kanton Zürich viel Kulturland zubetoniert worden, führte Robert Brunner, Kantonsrat Grüne und Mitglied des Initiativkomitees, in seinem Einführungsreferat am Podium zur Kulturlandin­itia­ti­ve aus. «Knapp 5300 der zu schützenden 44 400 Hektaren Fruchtfolgeflächen sind in den letzten Jahren verschwunden.» Lilith Hübscher, Kantonsrätin Grüne, plädierte für «eine intakte Natur und nachhaltig produzierte Lebensmittel aus der Region» und für ein verdichtetes Bauen, um die Zersiedelung der Landschaft zu stoppen...

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Petition gegen Überbauung Gotzenwil eingereicht

TELE TOP, 14. 05. 2012

TOP Regio Zürich, 18:15 h

Lilith Hübscher Gotzenwil bleibt grün

"Die Petition unterstütze ich, weil da wichtiges Kulturland verloren geht. Und dies umso mehr, als die Stadt Winterthur 250 Hektaren Fläche zur Verfügung hat, welche sie zum Bauen gebrauchen kann."

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Sorgenfalten bei den GRÜNEN wegen den geteerten Wanderwegen im Kanton Zürich

Radio Energy Zürich, 11. 05. 2012
News 7.00 h


Neue Zahlen zeigen, dass schweizweit über ein Viertel der Wanderwege asphaltiert ist. Allein in den letzten 12 Jahren  sind 4000 Kilometer neu betoniert worden. Diese Entwicklung macht den GRÜNEN Bauchweh. Darum hat die Kantonsrätin Lilith Hübscher zusammen mit zwei Parteikollegen eine Anfrage an den Regierungsrat eingereicht, wo sie Auskunft über die Wanderwegsituation im Kanton Zürich will.
Lilith Hübscher: " Der Lebensraum auf den Wanderwegen ist wichtig, weil er nährstoffarm, lückig und trocken ist. Dies ist für Insekten, Käfer und Raupen sehr attraktiv. Diese Wiederbelebung der Wege ist wiederum für die Vögel interessant."
Lilith Hübscher verlangt deshalb, dass die betonierten Wanderwege  wieder einen natürlichen Belag bekommen. Das Geld für den Rückbau müsse man aus dem Strassenfonds nehmen.

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