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die andere Seite Nr. 60 - Februar 2012 In der Schweiz dürfen gemäss dem Gentech-Moratorium noch zwei Jahre lang keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut werden. Der Zürcher Kantonsrat will, dass das auch nach Ablauf des Moratoriums so bleibt. Von Lilith C. Hübscher
Vor gut fünf Jahren reichte Gen Au Rheinau im Kantonsrat einen Vorstoss ein, damit die Entwicklung von nachhaltig produziertem Saatgut – wie sie in Rheinau einen Schwerpunkt bildet – unter- stützt, gefördert und geschützt wird. Die Mehrheit des Parlaments überwies den Antrag dem Regierungsrat zur Prüfung. In der Folge setzte sich der Regierungsrat mit den Argumenten aller gentechfreundlichen und gentech-unabhängigen Interessenvertretern auseinander und kam zu folgenden zwei Erkenntnissen. Hier geht es zum Text... |
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Oftmals spielen die Exponenten der produzierenden Landwirtschaft die Fans der Bioversität aus und umgekehrt. Zu Unrecht. Gemeinsam sind die beiden ein Naturtalent – auch im Energiebereich. Von Lilith C. Hübscher, Kantonsrätin Grüne 
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Quartierzeitung "Sprachrohr", September 2011
Die Parlamentsarbeit ist ein Stück weit wie ein Krimi: Sie vermittelt im Austausch mit der Bevölkerung, ermittelt in der Auseinandersetzung mit politischem Gegner oder Regierungsrat. Und sie gibt Stoff her für eine Milieustudie.
Etwas vom Belebendsten in meiner politischen Arbeit sind die Gespräche über Gartenzaun und Gasse. Da ist die erfahrene Hundeausbildnerin, die mich auf die zu kurzen Hundeerziehungskurse hinweist. – Ihren Input leite ich an unser zuständiges Kommissionsmitglied weiter, sie bleibt am Ball... Hier geht es zum Text... |
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die andere Seite Nr. 58 – August 2011 Das Sozialhilfegesetz soll das Ausländergesetz umsetzen, das Integration nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" vorsieht. Die Gegner führen falsche Argumente zwecks Wahlkampf ins Feld.
… Dass die parteiübergreifende vorberatende Kommission die Vorlage einstimmig (!) guthiess, spricht für sich. Die neue Regelung ist einfach, fair und transparent. Ich empfehle Ihnen dazu ein Ja. Zum Gegenvorschlag ein Nein.
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die andere Seite Nr. 58 – August 2011 Mehr als nur ein Geheimtipp: Auf dem Klosterplatz von Rheinau findet die Veranstaltung «1001 Gemüse & Co.» vom 10. und 11. September 2011 zum vierten Mal statt. Ein Interview mit der Koordinatorin Nina Steiger. Von Lilith C. Hübscher 
Frau Steiger, Sie betreuen die diesjährige Veranstaltung 1001 Gemüse & Co.». Was können Sie im Voraus verraten? Nina Steiger: Das Motto heisst «Menschen, Pflanzen und Tiere im Gespräch». Da gibt es zum Beispiel das Bio Suisse Gemüse-Zelt, in welchem die Besucher über 200 Gemüsesorten frei degustieren und mit den anwesenden Gemüseproduzenten ins Gespräch kommen können. Zudem wird in Vorträgen informiert, wie Tiere und Pflanzen untereinander kommunizieren. Und schliesslich wird besprochen und informiert, wie Pflanzen und Tiere im gesellschaftlichen Kontext ökologisch zu züchten sind. Hier geht es zum Text... |
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